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Nierenfunktionsstörungen ©

Im Körper entstehen ständig Stoffwechselabfälle, die entsorgt werden müssen: unverwertbare Nahrungsreste und Gallensäuren über den Darm, Flüssigkeit und Mineralien über Lunge und Haut und wasserlösliche Stoffe und überflüssiges Wasser größtenteils über die Nieren und Harnwege. Dies ist ein fein aufeinander abgestimmtes System, das viel Flüssigkeit braucht, um gut arbeiten zu können.

Nierenfunktionsstörungen - Entzündung? Schmerzen?

Wie wichtig die Nieren sind, zeigt sich meist erst, wenn ihre Funktion gestört ist – wenn z. B. eine Entzündung starke Schmerzen in der Nierengegend auslöst oder sich Steine bilden, die sich unter Krämpfen durch die Harnleiter zwängen.

Die Nieren bestehen hauptsächlich aus Filterelementen, deren Anordnung für ein Konzentrationsgefälle zwischen Blut und abgepresstem Wasser sorgt: So werden erst alle löslichen Stoffe mitsamt den Wassermolekülen aus dem Blut herausgefiltert, doch dann strömen Mineralstoffe, Zucker und Wasser wieder zurück und nur wirkliche Abfallprodukte wie Harnsäure, überschüssige Mineralien oder Spurenelemente sowie ein konzentrierter Wasserrest werden über die Harnleiter, die Harnblase und die Harnröhre ausgeschieden. Die Nieren produzieren so etwa 200 l Primärharn täglich. Die große Leistung der Nieren besteht darin, diese große Menge auf etwa 1–2 l „einzudampfen“ und den ganzen Rest dem Körper wieder zur Verfügung zu stellen.

Dieser Mechanismus reguliert außerdem die Konzentration vieler Stoffe im Blut und indirekt auch in den Körperzellen, denn dazwischen gibt es ein bestimmtes lebenswichtiges Konzentrationsgefälle – und ist von unschätzbarer Bedeutung für unser Wohlergehen.

Nierenfunktionsstörungen - Klassische Hilfsmittel

Wenn Sie genug trinken, erreichen Sie Folgendes: Die Flüssigkeit wird über den Darm aufgenommen und gelangt ins Blut. Dieses besteht ja aus vielen Bestandteilen: Zellen, Mineralstoffen, Zuckermolekülen, Blutfetten und den überwiegend säurehaltigen Schadstoffen, die alle im „Blutwasser“, dem Serum, gelöst sind. Die aufgenommene Flüssigkeit „verdünnt“ nun diese Mischung und führt dazu, dass in der Niere mitsamt dem verdünnten Blut mehr Schadstoffe (und das überflüssige Wasser) abfiltriert werden und den Körper verlassen.

Fazit

Unterstützen Sie Ihre Nieren mit Flüssigkeit und Wärme? Und erleichtern Sie Ihre Arbeit mit der Zufuhr neutraler oder basischer Substanzen? Oder essen Sie überwiegend saure Nahrungsmittel wie Fleisch, Milchprodukte, Süßigkeiten?

Das hilft Ihnen - Trinken? Trinken!

Mit 2–3 Litern Flüssigkeit täglich werden Nieren und Harnwege gut durchgespült, säurehaltige Schadstoffe leichter ausgeschieden und Keimen wird die Möglichkeit zur Ausbreitung genommen. Besonders geeignet sind Tees, deren desinfizierende Inhaltsstoffe über den Harn ausgeschieden werden oder deren Inhaltsstoffe die Harnmenge steigern. Schadstoffe sind meist Säurebildner, sie werden leichter ausgeschieden, wenn der Harn basische Stoffe enthält – die Sie zuführen können. Am besten wechseln Sie jedoch die Kräutertees und Zusatzstoffe immer ab: Einige Stoffe reizen bei Daueranwendung selbst die Nieren- und Blasenschleimhaut (besonders das in Bärentraubenblättern enthaltene Arbutin nur 5-mal im Jahr für jeweils eine Woche zu sich nehmen). Diese Nebenwirkung vermeiden Sie dann genauso wie eine Infektion, die sich in basischem Urin leichter ausbreitet.

Mehr als 3 Liter Flüssigkeit am Tag sind nur an heißen Sommertagen oder bei großen Sportaktivitäten sinnvoll; besonders, wenn Sie viel sehr mineralarmes Wasser trinken, führt dies evtl. zu einem Mineralmangelzustand. Steht viel wasserreiches Obst und Gemüse (z. B. Wassermelone oder Gurke) auf Ihrem Speiseplan, reicht oft auch eine Flüssigkeitszufuhr von unter 2 l.

 - Den Harn vor Keimen schützen

Trinken Sie Tee aus antibakteriellen Goldrutenblüten (2 TL auf 250 ml heißes Wasser, 10 min ziehen lassen, 3-mal tgl.) über 4–6 Wochen (oder als Tinktur aus der Apotheke), die Blüten können Sie auch mit Brennnessel oder Hopfen mischen. Alternativ kaufen Sie Blasentee mit Bärentraubenblättern, Süßholzwurzel und Goldrute (in der Apotheke).

Wenn Sie keinen Tee mögen, trinken Sie Preiselbeer-, Cranberry- oder Johannisbeerschorle. Etwa 300 ml Cranberry-Saft tgl. führen dazu, dass sich Bakterien schlechter an der Blasenschleimhaut festsetzen und schneller ausgespült werden. Doch Vorsicht: Ihr Urin wird sauer und brennt bei einer Blasenreizung; trinken Sie Fruchtsäfte wirklich nur zur Vorbeugung.

 - Die Harnmenge steigern

Birkenblätter, Ginster, Schachtelhalm, Hauhechel, Wacholder oder Liebstöckel erhöhen alle den Nierendurchfluss – Sie erhalten sie mitsamt einer Anleitung zum Teekochen in Ihrer Apotheke. Auch eine Mischung aus Brennnessel, Liebstöckel, samenfreien Gartenbohnenhülsen und Orthosiphon steigert die Harnmenge. Fragen Sie Ihren Apotheker nach Fertigmischungen aus diesen Pflanzen. Besonders aromatisch ist übrigens Verbenatee (Zitronenverbene). Und mal etwas anderes ist Petersilientee, den sie auch gleich zu einer heißen Brühe umfunktionieren können.

 - Den Urin alkalisieren

Kaufen Sie Natron (Natriumbikarbonat, in der Apotheke) oder Kaliumcitrat (verschiedene Präparate). Geben Sie 1 TL in ½ l Wasser, das Sie über den Tag verteilt trinken. So wirkt Bärentraubenblättertee nur bei alkalischem Harn: Kaufen Sie pH-Teststreifen und stellen Sie Ihren Urin-pH auf einen Wert größer 7 ein.

 - Bewusst essen

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse enthält viele basische Substanzen und ist nierenfreundlich – doch der Alltag sieht anders aus. Schon die durchschnittliche Ernährung eines Mitteleuropäers bringt die Säureausscheidungskapazität der Nieren an ihre Grenzen – auch darum ist Trinken (Wasser und basische Kräutertees) so wichtig. Essen Sie viel Brokkoli – er schützt vor Blasenkrebs. Streuen Sie etwas Brunnen- oder Kapuzinerkresse über Ihr Essen – sie wirkt antibiotisch. Doch Vorsicht: Zu viel davon reizt die Schleimhäute des Urogenitaltrakts, also nicht täglich genießen.

 - Ordnung ins Leben bringen

Schützen Sie Ihre Nieren vor Kälte. Versuchen Sie, modische Kleidung mit dem Wärmebedürfnis Ihrer Beckenorgane zu vereinen: Die Nierendurchblutung nimmt bei Kälte genauso ab wie die Ihrer Füße.

Genau die halten Sie immer warm – ob mit Strümpfen, dichtem Schuhwerk im Winter oder ansteigenden Fußbädern (von 33 auf 39 °C). Übrigens: Der Blasenmeridian, der in direkter Verbindung zur Harnblase steht, endet an der kleinen Zehe – so kann man sich gut erklären, dass kalte Füße oft zu einer Blasenreizung führen.

 - Druckpunkte massieren

Suchen Sie am Unterrand Ihres Brustkorbs das freie Ende der 12. Rippe. Dort liegt der Punkt Gallenblase 25, dessen Druckmassage die Nieren aktiviert. Massieren Sie auch den Bereich zwischen Nabel und Schambein – auf einer gedachten Linie liegen die Akupressurpunkte Konzeptionsgefäß 2 bis Konzeptionsgefäß 8, die alle die Beckenorgane stimulieren.

 - TCM

Da Nierenerkrankungen ein Ungleichgewicht in der Wasserenergie darstellen, stärken Sie diese vorbeugend: Schlafen sie ausreichend und trinken Sie viel Mineralwasser; wärmen Sie den Körper von innen mit Tee oder Shiatsu-Übungen. Meditieren Sie um abzuschalten und gehen Sie oft am Wasser spazieren. Suchen Sie sich beruhigende Gesellschaft. Seien Sie andererseits hin und wieder mutig und trauen Sie sich etwas; beschäftigen Sie sich mit etwas, wobei Ihre Fantasie angesprochen wird.

In der chinesischen Organuhr ist die Zeit von Blase und Niere zwischen 15 und 19 Uhr – werden Sie dann besonders müde? Führen Sie zum Ausgleich tgl. eine Wasserübung durch: Sitzen Sie mit gestreckten Beinen auf dem Boden, der Rücken ist gerade, der Blick nach vorn gerichtet. Strecken Sie die Arme über den Kopf und führen Sie sie dann nach vorn zu den Füßen. Der Rücken bleibt gerade, die Knie durchgestreckt. Atmen Sie tief- ein und aus; halten Sie die Position, so lange Sie es aushalten.

 - Homöopathie

Auch Solidago virgaurea D2 unterstützt Ihre Nierenfunktion.

 - Bach-Blüten

Je nach Stimmungslage helfen Ihnen Gorse, Rock water oder Rose.

Drohende Folgen: Einschränkung der Nierenfunktion

Eine Funktionseinbuße der Niere hat weitreichende Folgen: Im Blut reichern sich Schadstoffe an, die sehr schnell z. B. das Gehirn schädigen, Bluthochdruck entsteht, Knochen werden ab- und umgebaut, Verkalkungen an anderen Organen bilden sich, Wasser wird im Gewebe eingelagert, Herzrhythmusstörungen sind möglich. Ein schleichendes Nierenversagen wird durch Diabetes, Bluthochdruck, zu hohe Blutfette und Übergewicht begünstigt – ein Grund mehr, dass „tödliche Quartett“( siehe auch Metabolisches Syndrom) zu fürchten. Letztlich wird dann ein Nierenersatz oder eine Dialyse nötig, die die Filterfunktion der Nieren maschinell ersetzt. Die hier aufgeführten Maßnahmen und Mittel können dieses oft herauszögern. Bei Verdacht auf einen Nierenschaden wird der Arzt Ihre Nierenfunktion durch verschiedene Blut- und Harntests prüfen.

Nierenfunktionsstörungen - Schmerzen in der Nierenregion

Sie wachen morgens mit dem unbestimmten Gefühl auf, dass Ihr Rücken sich anders anfühlt als sonst. Später am Tag erwachsen daraus dumpfe Beschwerden seitlich der Wirbelsäule, die sich bei Bewegung verändern.

Beschwerden im Nierenbereich können, müssen aber nicht von den Nieren herrühren – wenn Sie sehr verspannt sind, verursachen z. B. ein Hexenschuss, ein Bandscheibenproblem oder Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule ähnliche Schmerzen. Entwickeln Sie allerdings Fieber und ist Ihnen jede Berührung im Bereich des unteren Rücken zuviel, ist auch eine Nierenbeckenentzündung möglich – hatten Sie vielleicht die letzten Tage Schmerzen beim Wasserlassen? Gemeinsam ist diesen Beschwerden, dass sie sich meist durch Bewegung verschlechtern.

Treten die Beschwerden eher in Wellen auf, verspüren Sie eine Unruhe und bessern sich die Schmerzen durch Bewegung, spricht das für Nieren- und Harnsteine, die mit dem Urin aus den Nierenbecken gespült werden und sich jetzt durch die engen Harnleiter zwängen.

Nierenfunktionsstörungen - Klassische Hilfsmittel

Trinken und Warmhalten ist bei Nierenproblemen immer das Richtige – doch wie können Sie Ihren Nieren noch helfen?

Fazit

Zu viele ausscheidungspflichtige Substanzen begünstigen Nierensteine genauso wie zu wenig Flüssigkeit, die die Nieren durchspült. Begünstigen Sie mit Ihrem Verhalten ein Steinleiden?

Das hilft sofort - Wärme von außen

Rühren Sie 250 g gemahlenes Senfpulver mit warmem Wasser zu einem Brei, den Sie auf einem Tuch verteilen. Legen Sie diese Senfbreiauflage auf Ihren unteren Rücken für ca. 20 min, ohne dass direkter Hautkontakt besteht, denn Senf reizt die Haut.

 - Mehr Bewegung

Kleine Steine oder größeren Grieß werden Sie los, indem Sie Treppen steigen und viel laufen oder hüpfen.

 - Homöopathie

Wellenartige Beschwerden sprechen auf Belladonna D12 oder Berberis vulgaris D4 an; stechende Schmerzen auf Colocynthis D12. Wenn Sie außerdem keinen Durst haben, probieren Sie Apis D12. Bei plötzlich einschießenden Schmerzen hilft Magnesium phosphoricum D12.

Haben Sie außerdem Fieber und Blut im Urin, eignet sich Aconitum D12, bei chronischen Problemen mit heftigen Schmerzen beim Wasserlassen Cantharis D12.

Das hilft Ihrem Typ: Vorschläge für sehr aktive, eher ruhige oder sinnliche Menschentypen

Das aktive Programm

Bei Beschwerden in der Nierenregion wirkt die Yoga-Übung „Heuschrecke“ schmerzlindernd: Legen Sie sich bäuchlings auf den Boden, die Arme und Beine strecken Sie gerade aus, Sie schauen nach unten. Heben Sie gleichzeitig Arme, Kopf und Beine an – lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie Ihre Extremitäten anfangs kaum nach oben bekommen, das wird mit jeder Übung besser. Wiederholen Sie die Übung 3-mal und üben Sie jeden Tag.

Das relaxte Programm

Tränken Sie eine Kompresse mit heißem Wasser, in das Sie einige Tropfen Tinktur oder Öl aus Sandelholz, Wacholder oder Fichtenspitzen gegeben haben. Legen Sie diese wärmende Kompresse zur Entspannung auf Ihren Lendenbereich. Alternativ verwenden Sie einen Heublumensack.

Das sinnliche Programm

Machen Sie einen grünen Tag: Trinken Sie grünen Tee und essen Sie Weintrauben – beides basische Nahrungsmittel, die den Harn alkalisieren.

Nierenfunktionsstörungen - Wann zum Arzt

Treten bei Ihnen erstmalig Schmerzen in der Nierenregion – also oberhalb des Beckens links oder rechts neben der Wirbelsäule – auf, klärt Ihr Arzt die Ursache ab. Besonders kleinste Steinchen entziehen sich meist der Diagnostik –meist haben sie bereits den Körper verlassen, so dass Ihr Arzt nach Ausschluss anderer Gründe nur mutmaßen kann, dass bei Ihnen ein Steinleiden beginnt. Gerade dann beugen die hier beschriebenen Maßnahmen der Entwicklung weiterer Steine vor und schützen Ihre Nieren.

Das hilft auf Dauer - Hilfe aus der Natur

Trinken Sie viel beruhigenden Kamillen- oder Lindenblütentee, harntreibenden Tee aus Hauhechel oder anderen harntreibenden Substanzen.

 - Bewusst essen

Rohkost enthält viel Magnesium, das vor Grieß- und Steinbildung schützt: An Obst sind besonders Äpfel und Kirschen zu empfehlen, an Gemüse Artischocken, Sellerie, Kohl, Kürbis, Fenchel und Spargel. Essen Sie wenig Fleisch und salzarm, würzen Sie besser mit Majoran und Petersilie – sie regen die Niere an.

Schokolade und Tomaten enthalten viel Oxalat, das eine Steinbildung begünstigt – wie grundsätzlich eine säurehaltige Ernährung mit Fleisch, Milchprodukten und Süßigkeiten.

 - Vitalstoffe

Vorbeugend hilft Magnesium (300–600 mg tgl.) und Kalzium (500–1000 mg tgl.) – auch und gerade bei Kalziumoxalatsteinen.

 - Schüßler-Salze

Bei Schmerzen helfen 10 Tbl. Nr.3, 10 Tbl. Nr.8, 10 Tbl. Nr.9 und 10 Tbl. Nr.16 (Lithium chloratum). Zeigt sich im Urin Nierengrieß, unterstützen Sie Ihren Körper mit der heißen 7, 10 Tbl. Nr.9, 10 Tbl. Nr.11 und 10 Tbl. Nr.16. Um Steinen vorzubeugen, nehmen Sie 10 Tbl. Nr.9, 10 Tbl. Nr.16 und 10 Tbl. Nr.23 (Natrium bicarbonicum).

Mögliche Ursachen - Nierensteine oder Harnsteine

Zu viele ausscheidungspflichtige Substanzen – wie Harnsäure aus dem Eiweißstoffwechsel – übersättigen den Urin – es bilden sich Kristalle, Nierengrieß, kleine Steine. Die Gefahr steigt, wenn zu wenig Flüssigkeit die Nieren durchspült. Kristalle und kleinste Steinchen passieren noch unbemerkt die dünnen Harnleiter, ab einer gewissen Größe verstopfen Sie diesen jedoch, was einen Harnstau auslöst oder zu wellenartigen Schmerzen führt, wenn die Harnleitermuskulatur den Stein in Richtung Blase drückt. Viel trinken und Bewegung bewirken oft, dass kleinere Steine den Körper verlassen, bei größeren muss oft der Arzt intervenieren – ob mit Ultraschallzertrümmerung oder operativ, hängt von Größe, Steinzusammensetzung und Lage ab. Hinterher zeigt die kristalline Steinstruktur, aus welchen Bestandteilen der Stein besteht: Das ist insofern wichtig, als dass Sie die Entstehung neuer Steine in Grenzen durch Ihr Essverhalten beeinflussen – einige Arten bilden sich eher in saurem, andere in alkalischem Harn. Fragen Sie Ihren Arzt, welche Lebensmittel Sie in Zukunft besser meiden.

Dieser Artikel stammt aus meinem neuen Buch "Natürlich gesund" und wird hier mit freundlicher Genehmigung der MVS Medizinverlage Stuttgart, Haug Sachbuch abgedruckt http://www.haug-gesundheit.de

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit  

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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Natürlich gesund

ISBN: 9783830422211
EUR [D] 24,95 / EUR [A] 25,70
CHF 42,40 (CH/UVP)

 

Volker Schmiedel

Natürlich gesund

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